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Aktuelles

Marte Meo in unseren Kitas

„Marte Meo“ bedeutet „aus eigener Kraft“. Bei Marte Meo richten wir mithilfe von Videoaufnahmen den Blick auf alle sichtbaren positiven Kontaktmomente. Gute Kontaktmomente sind immer vorhanden. Darauf bauen wir auf. So entstehen wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten für eine gelingende Interaktion.

Große Schwierigkeiten kann jeder sehen, die sind groß genug! Aber Möglichkeiten sind meistens klein, da muss man ein gutes Auge haben!  Gerald Hüther über Marte Meo

Oft werden im professionellen Zusammenhang vor allem die Probleme angeschaut und bearbeitet. Das lenkt den Blick auf das Negative. Marte Meo hingegen schaut auf das, was schon da ist und nimmt vorhandene Ressourcen als Grundlage für neue Entwicklungsschritte. Die Methode gibt Menschen die Chance, ihren nächsten möglichen Entwicklungsschritt selbst zu tun.

Egal in welchem Lebensabschnitt – Menschen, die von anderen Menschen mit ihren Bedürfnissen und Anliegen gut wahrgenommen werden, können sich als Teil der Gemeinschaft erleben.

Menschen, die in ihrem Leben von Eltern, PädagogInnen, TherapeutInnen, LehrerInnen oder PflegerInnen die bei ihnen selbst vorhandene Ressourcen aufgezeigt bekommen, entwickeln ein gutes Selbstwertgefühl. Mit einem guten Selbstwertgefühl trauen sie sich einen nächsten Entwicklungsschritt zu.

Menschen, die es lernen, sich aus eigener Kraft zu entwickeln, haben allen Grund, auf sich selbst stolz und mit sich selbst zufrieden und glücksfähig zu sein.

Bereits im Herbst 2016 haben wir begonnen, Fachkräfte aus unseren Kitas in der Marte Meo Methode auszubilden.Mittlerweile haben bei uns zwei tolle Fachtage mit Maria Arts stattgefunden.

Wir machen die Marte Meo-Ausbildung zu einem Standard für unsere Kita-Teams und sind dabei, mit der conTAKT gGmbH in Tübingen ein Marte Meo Zentrum aufzubauen.

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